Bauchstraffung bei der Schönheitsoperation
Bei einer überlappenden Fettschürzenbildung oder wenn die beiden geraden Bauchdeckenmuskeln auseinander weichen ist eine Bauchstraffung ratsam. Ergänzend wird die Bauchstraffung oft mit einer Fettabsaugung verbunden. Wenn sich z.B. infolge einer Schwangerschaft oder einer starken Gewichtsabnahme die überdehnte Bauchdecke nicht zurückbildet, kann es vorkommen, dass ein Hautüberschuss zu einem hässlichen überlappenden Hängebauch führt.
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. In den meisten Fällen erfolgt der untere Schnitt unmittelbar oberhalb der Schamhaargrenze und verläuft von Beckenkamm zu Beckenkamm. Der obere Schnitt ist in der Regel am oberen Nabelrand, wobei der Nabel kreisförmig umschnitten wird. Der überlappende Hautfettmantel wird nun abgelöst.
Wie nach jeder Operation können Nachblutungen auftreten. Deshalb ist zwei Wochen vor der Operation die Einnahme von azeysalizylsäurehaltigen Schmerzmitteln und Azetysalizylsäure
(Aspirin) zu vermeiden. Trotz aseptischer Vorsichtsmaßnahmen können Entzündungen entstehen. Als Vorbeugung werden antibiotische Medikamente verordnet. Leichte Schmerzen können mit Schmerzmitteln behandelt werden.
Um Thrombosen und Embolien vorzubeugen, sollte der Patient regelmäßig Füße und Beine bewegen. Ein Absterben des Nabels und Wundheilungsstörungen mit sehr auffälligen breiten Narben sind prinzipiell mögliche Komplikationen.
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. In den meisten Fällen erfolgt der untere Schnitt unmittelbar oberhalb der Schamhaargrenze und verläuft von Beckenkamm zu Beckenkamm. Der obere Schnitt ist in der Regel am oberen Nabelrand, wobei der Nabel kreisförmig umschnitten wird. Der überlappende Hautfettmantel wird nun abgelöst.
Wie nach jeder Operation können Nachblutungen auftreten. Deshalb ist zwei Wochen vor der Operation die Einnahme von azeysalizylsäurehaltigen Schmerzmitteln und Azetysalizylsäure
(Aspirin) zu vermeiden. Trotz aseptischer Vorsichtsmaßnahmen können Entzündungen entstehen. Als Vorbeugung werden antibiotische Medikamente verordnet. Leichte Schmerzen können mit Schmerzmitteln behandelt werden.
Um Thrombosen und Embolien vorzubeugen, sollte der Patient regelmäßig Füße und Beine bewegen. Ein Absterben des Nabels und Wundheilungsstörungen mit sehr auffälligen breiten Narben sind prinzipiell mögliche Komplikationen.
sil - 26. Apr, 17:01
