Face-Lifting
Face-Lifting
§ Nach Einschätzungen der DGÄPC werden jährlich in Deutschland 5.000 bis 10.000 Face-Liftings gemacht.
§ „Je früher ein Lifting gemacht wird, desto effektiver ist es und desto haltbarer“, sagt Dr. Detlef Witzel aus Berlin, DGÄPC Mitglied und Plastischer Chirurg aus Berlin
§ Dr. Dimitrije Panfilov, DGÄPC-Mitglied und Plastischer Chirurg aus Bonn, setzt für Face-Liftings und Lidkorrekturen eine neue, schonende Technologie ein: Hochfrequenzradiowellen. „Mit Hilfe der neuen Technologie erzielen wir stark verbesserte Ergebnisse“, erläutert Dr. Panfilov und ergänzt: „An problematischen Stellen wie der dünnen Haut der Augenlider legen wir mit dieser Methode feinste Schnitte, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen.“ Schon bei leichter Berührung durchtrennt ein dünner Draht durch Verdampfen der Zellen die Haut. Gleichzeitig verschließen sich die Blutgefäße, Blutungen bleiben aus. Mit diesem sogenannten Radiomesser führt der Chirurg einen glatten, kalten Schnitt aus. Arbeitet ein Operateur mit Skalpell, übt er automatisch mechanischen Druck und Zug aus; dabei kann es zum Verziehen der Haut oder zu Quetschungen kommen.
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirugie (DGÄPC)
Grundstr. 17
20257 Hamburg
Tel.: 040 – 853 70 331
Fax. 040 – 853 70 332
E-Mail: info@dgaepc.de
Internet: www.dgaepc.de
§ Nach Einschätzungen der DGÄPC werden jährlich in Deutschland 5.000 bis 10.000 Face-Liftings gemacht.
§ „Je früher ein Lifting gemacht wird, desto effektiver ist es und desto haltbarer“, sagt Dr. Detlef Witzel aus Berlin, DGÄPC Mitglied und Plastischer Chirurg aus Berlin
§ Dr. Dimitrije Panfilov, DGÄPC-Mitglied und Plastischer Chirurg aus Bonn, setzt für Face-Liftings und Lidkorrekturen eine neue, schonende Technologie ein: Hochfrequenzradiowellen. „Mit Hilfe der neuen Technologie erzielen wir stark verbesserte Ergebnisse“, erläutert Dr. Panfilov und ergänzt: „An problematischen Stellen wie der dünnen Haut der Augenlider legen wir mit dieser Methode feinste Schnitte, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen.“ Schon bei leichter Berührung durchtrennt ein dünner Draht durch Verdampfen der Zellen die Haut. Gleichzeitig verschließen sich die Blutgefäße, Blutungen bleiben aus. Mit diesem sogenannten Radiomesser führt der Chirurg einen glatten, kalten Schnitt aus. Arbeitet ein Operateur mit Skalpell, übt er automatisch mechanischen Druck und Zug aus; dabei kann es zum Verziehen der Haut oder zu Quetschungen kommen.
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirugie (DGÄPC)
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sil - 17. Okt, 20:49
