Ohrenkorrektur
Ohrenkorrektur
§ Hauptursache für abstehende Ohren ist nach Angaben von Jürgen Marsch, DGÄPC-Mitglied und HNO-Arzt mit Zusatzqualifikation für plastische Operationen aus Essen, eine Anomalie der äußeren Ohrfalte, der so genannten Anthelix. Diese sei dabei entweder zu schwach oder überhaupt nicht entwickelt. «Deshalb muss sie neu modelliert werden.» Oft sei auch die Ohrmuschel, die Concha, zu groß und sorge dafür, dass das Organ nicht wie gewünscht am Kopf anliege.
Um den Missstand zu beheben, gibt es drei prinzielle Möglichkeiten des Eingriffs, berichtet DGÄPC-Sekretär Horst Sandner in Karlsruhe: das Fixieren der Anthelix am Ohrknorpel mit Hilfe von Fäden, das Einritzen der Knorpeloberfläche, um diesen biegsamer zu machen und anschließendes Fixieren mit Fäden und schließlich das Entfernen von Teilen des Ohrknorpels. Jede dieser Möglichkeiten erfordere je nach Beschaffenheit des Ohres spezielle Kniffe, so dass insgesamt rund 40 Operationsmethoden zur Verfügung stünden.
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirugie (DGÄPC)
Grundstr. 17
20257 Hamburg
Tel.: 040 – 853 70 331
Fax. 040 – 853 70 332
E-Mail: info@dgaepc.de
Internet: www.dgaepc.de
§ Hauptursache für abstehende Ohren ist nach Angaben von Jürgen Marsch, DGÄPC-Mitglied und HNO-Arzt mit Zusatzqualifikation für plastische Operationen aus Essen, eine Anomalie der äußeren Ohrfalte, der so genannten Anthelix. Diese sei dabei entweder zu schwach oder überhaupt nicht entwickelt. «Deshalb muss sie neu modelliert werden.» Oft sei auch die Ohrmuschel, die Concha, zu groß und sorge dafür, dass das Organ nicht wie gewünscht am Kopf anliege.
Um den Missstand zu beheben, gibt es drei prinzielle Möglichkeiten des Eingriffs, berichtet DGÄPC-Sekretär Horst Sandner in Karlsruhe: das Fixieren der Anthelix am Ohrknorpel mit Hilfe von Fäden, das Einritzen der Knorpeloberfläche, um diesen biegsamer zu machen und anschließendes Fixieren mit Fäden und schließlich das Entfernen von Teilen des Ohrknorpels. Jede dieser Möglichkeiten erfordere je nach Beschaffenheit des Ohres spezielle Kniffe, so dass insgesamt rund 40 Operationsmethoden zur Verfügung stünden.
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirugie (DGÄPC)
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sil - 17. Okt, 20:51
